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Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Privathaftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung, die es gibt. Diese Auskunft erhalten Sie übrigens auch von allen Verbraucherverbänden oder Verbraucherzentralen.

Leider ist es fast nie möglich, behinderte oder kranke Menschen zu versichern. Es gibt praktisch kein einziges Versicherungsunternehmen, welches dieses Risiko ohne Gesundheitsfragen  versichert. Versicherungen sind Wirtschafts-unternehmen, die Gewinne erzielen wollen. Da ist ein Kunde, der keine Gesundheitsfragen beantworten will oder kann ein unkalkulierbares Risiko.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine bessere Nachricht übermitteln kann. Gerade Menschen, die schon gesundheitlich vorbelastet sind, werden von dieser äußerst wichtigen Möglichkeit der Vorsorge ausgeschlossen.

 

Hier noch ein wichtiger Hinweis an alle Eltern:

Denkt an die allerwichtigste Versicherung für Eure heranwachsenden Kinder – die Berufsunfähigkeitsversicherung. Je eher, desto besser.

Jeder 4. Mensch in Deutschland ist oder wird berufsunfähig. Die finanzielle Katastrophe ist bei fehlendem Versicherungsschutz fast nie abwendbar.

Es ist zwar keine Versicherung für Behinderte oder Kranke, aber auch für dieses Problem habe ich eine sehr gute Lösung. So ist es mir möglich, sogar

Schüler und Studenten ab dem 14. Lebensjahr

zu versichern mit einer Berufsunfähigkeitsrente von 1.500 Euro monatlich.

Diese Tatsache ist einmalig. Es gibt zwar einige wenige Versicherungen, die Schüler oder Studenten versichern, aber da ist die Höchstrente meist nur 500 - 750 Euro. Natürlich ist es besser als nichts, aber die Arbeitskraft eines jungen Menschen ist wesentlich mehr wert.

Und ein weiterer Vorteil ist, dass die versicherte Person das ganze Berufsleben im günstigen Schülertarif bleibt - auch wenn beispielsweise ein Handwerksberuf ausgeübt wird.

So ist schon als Schüler der wichtigste Versicherungsschutz vorhanden und man spart auch noch Geld in der Zukunft.


Ein außergewöhnliches Angebot zu einem richtig günstigen Preis.

Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinen Zeilen ein wenig dazu beitragen konnte, den einen oder anderen vor den schlimmen finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit zu bewahren.

Ich weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Eltern fast immer eine Unfallversicherung für Ihre Kinder abgeschlossen haben. Dieses ist natürlich richtig und gut, aber ab dem 15. Lebensjahr sollte die Berufsunfähigkeit eine wesentlich höhere Priorität genießen.

 

Versichert Eure Kinder, so lange sie gesund sind.

 

Wenn diese mahnenden aber wohlgemeinten Worte dazu führen, dass nur ein einziger junger Mensch der finanziellen Katastrophe durch Berufsunfähigkeit entgeht, hat sich das Erstellen dieses Textes mehr als gelohnt.

 

 Hier noch ein paar Worte zu der heutigen Situation:

Statistisch trifft es jeden Vierten - Tendenz stark steigend. Die meisten unterschätzen das Risiko, berufsunfähig zu werden. Auch, dass ein solcher Schicksalsschlag schnell den finanziellen Ruin bedeuten kann, ist nur den wenigsten klar. Ein weiterer Irrglaube besagt, dass im schlimmsten Fall der Staat für seine Bürger in die Bresche springt. Mitnichten.

Die gesetzlichen Leistungen im Fall einer Berufsunfähigkeit sind – vor allem für die jüngere Generation – verschwindend gering. Für alle Jahrgänge ab 1961 hat die Bundesregierung vor einigen Jahren die komfortablere Berufsunfähigkeitsrente durch eine mehr als kärgliche Erwerbsminderungsrente ersetzt. Egal, welchen Beruf ein Versicherter einmal erlernt oder ausgeübt hat – den Grad seiner Erwerbsminderung bestimmt allein, ob er am Arbeitsmarkt noch irgendwie einsetzbar ist.

Status oder Ausbildung interessieren nicht einmal am Rande. Der gefeierte Neurochirurg, der zwar nicht mehr operieren, aber sich noch als Nachtportier verdingen kann, geht daher ebenso leer aus wie der Möbelpacker, der nach einem Bandscheibenvorfall nicht einmal mehr eine Einkaufstasche tragen darf. Solange er schmerzfrei in einem Büro sitzen kann, erhält auch er keinerlei Unterstützung durch den Staat.

Nur wer nicht mehr in der Lage ist, auch nur drei Stunden pro Tag irgendeine Tätigkeit auszuüben, erhält die volle Erwerbsminderungsrente. Die halbe Erwerbsminderungsrente bekommt, wer zwischen drei und unter sechs Stunden pro Tag einsatzfähig ist. Versicherte, die noch mindestens sechs Stunden täglich eine beliebige Tätigkeit verrichten können, gehen völlig leer aus.

Mit durchschnittlich 750 Euro im Monat ist selbst der Höchstsatz der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel. Wer seinen Lebensstandard auch dann erhalten will, wenn kein Einkommen mehr fließt, kommt an einer leistungsfähigen privaten Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nicht vorbei.

Über mich:
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Mein Name ist Bernd Dörrie. Ich bin seit fast 20Jahren im Versicherungsgewerbe tätig und habe mich in den letzten Jahren auf Versicherungen für Senioren, Behinderte und Kranke spezialisiert.
Profitieren Sie von meinen Erfahrungen und lassen sich von mir unverbindlich beraten.
 

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